Frank Hagen
Die Andere Insel / Drugi Otok / La Otra Isla / Öteki Ada / Drugia Ostrov / An Jazireye Digar / The Other Island /
Die Andere Insel ist nicht einsam, denn sie lädt Menschen ein zu kommen, zu verweilen, zu träumen, zu sammeln, zu geben und zu nehmen, zuzuhören und zuzuschauen. Das Geschehen auf der Anderen Insel lebt hauptsächlich von den Menschen, die sie besuchen.
Es gibt das zu erleben und zu entdecken, was die Anderen auf der Anderen Insel für dich mitnehmen und du für die Anderen.
Auf dieser Insel sind alle die Anderen.
DÉJÀ-VU-GRATIS-FRÜHSTÜCK
10:00–11:00 SONNTAGS GIBT ES GEMEINSAMES FRÜHSTÜCKEN BEI DÉJÀ-VU
INSEL–TRAUM
10:00, 11:00 UND 15:00 WORKSHOP
BesucherInnen können sich gemeinsam ein Hörspiel ihrer Traum-Inselwelt ausdenken und aufnehmen. Zur Verfügung stehen die verschiedenen Stimmen und Sprachen der beteiligten Menschen, Musik, Atmos und Geräusche.
INSEL–DREI DINGE
14:00
Welche drei Dinge würdest du auf eine einsame Insel mitnehmen? BesucherInnen der Anderen Insel werden eingeladen jeweils drei Dinge mitzubringen. Aber, weil die Insel nicht einsam ist, drei Dinge für die Anderen: eins zum Herzeigen, eins zum Tauschen, eins zum Dalassen. Auf der Anderen Insel werden diese Dinge ausgestellt, getauscht, verschenkt oder versteckt, aber nicht verkauft.
INSEL–LAGERFEUER
19:00 MUSIK
Die Andere Insel erklingt so verschieden wie ihre BesucherInnen. Diese werden herzlich eingeladen am Lagerfeuer etwas vorzuspielen oder vorzusingen. Akustisch, a capella, elektronisch – die Andere Insel wechselt ihre Tonlage gerne mit und ohne Romantik.
ANMELDUNG ERWÜNSCHT:
MITMACHEN@DEJAVU-LINZ.AT // +43-650-4308108
INSELN IM VERKEHRSMEER
21:00 SLIDESHOW VON LEO SCHATZL
Die Bilder stammen aus einer umfangreichen Recherche zum Thema Okkupationen im öffentlichen Raum São Paulos (Brasilien), die in den Jahren 2004 und 2006 durchgeführt wurde.
Der Fokus dieser Arbeit richtete sich vor allem auf besetzte Verkehrsinseln und deren BewohnerInnen, in der Folge ergaben sich im Umfeld dieser Gruppen auch Untersuchungen anderer Okkupationen und Kontakte zu politischen und künstlerischen Initiativen.





